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7. Okt. 2026

Hinter dem Agenten: Risikopatienten erreichen, wenn jede Minute zählt

Mit der zunehmenden Fernüberwachung von Patienten steigt auch die Zahl auffälliger Messwerte, die eine Reaktion erfordern. Sie können Personal einstellen, Warteschlangen optimieren und Abläufe neu gestalten. Doch zwischen einer Warnmeldung und dem tatsächlichen Erreichen des Patienten bleibt eine Lücke. Cadence hat einen anderen Weg gewählt. Rachel Wang spricht mit ElevenLabs hinter den Kulissen über den Voice Agent, der Patienten automatisch anruft, sobald ein Vitalwert außerhalb des Normbereichs liegt – und darüber, was nötig war, damit er sicher genug ist, mit Patienten zu sprechen. Rachel Wang, Vice President of Engineering, Cadence Caleb Wright, Enterprise Deployment, ElevenLabs John Durovsik, Growth, ElevenLabs Darum geht es: - Der frühere Ablauf: Warnmeldungen wurden über ein Tasten-IVR weitergeleitet, medizinisches Personal rief Patienten manuell an – und warum zusätzliche Einstellungen nicht mit der wachsenden Patientenzahl skalierten - Wie der Agent bei einem Wert außerhalb des Normbereichs ausgelöst wird, Symptome abfragt und die Warnmeldung gemäß den Protokollen von Cadence entweder bearbeitet oder den Anruf direkt an eine Pflegekraft im 24/7-Team weiterleitet - Konkrete Kennzahlen: 97 % weniger Zeit bis zum Patientenkontakt, 47 % höhere Annahmerate als bei menschlicher Kontaktaufnahme und 250.000 bearbeitete Anrufe in den ersten sieben Monaten - Warum Patienten einen Agenten häufiger als eine Person erreichen lässt und wie das die Gestaltung der Kontaktaufnahme bei Cadence verändert hat - Welche Anforderungen an klinische Sicherheit und Eskalationsabläufe erfüllt sein mussten, bevor der Agent mit Patienten sprechen durfte - Wo Cadence die Grenze zieht zwischen Fällen, die der Agent bearbeitet, und Fällen, die immer an medizinisches Personal gehen

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